Die meisten QR-Code-Probleme sind vermeidbar. Sie tauchen immer wieder auf, meist in dieser Reihenfolge.
1. Ein statischer Code für etwas, das sich ändert
Steht das Ziel fest im Code, ist jede Änderung ein Nachdruck. Für alles Geschäftliche gehört ein dynamischer Code hin.
2. Zu klein gedruckt
Unter 1,5 cm wird es auf normalem Papier unzuverlässig. Rechnen Sie den Scan-Abstand mal zehn zurück auf die Grösse.
3. Nie getestet
Ein Code, der nur auf dem Bildschirm des Designers funktioniert hat, ist kein getesteter Code. Mit mehreren Telefonen und am gedruckten Muster prüfen.
4. Schlechter Kontrast
Hell auf dunkel, über einem Foto oder als Verlauf: alles Gründe, warum die Kamera nichts erkennt.
5. Führt zur Startseite statt zum Ziel
Wer einen Code auf einer Visitenkarte scannt, will Ihre Kontaktdaten, nicht Ihre Homepage. Führen Sie direkt zur passenden Seite.
6. Kein Hinweis, was den Nutzer erwartet
Ein nackter Code neben einem Text ist unklar. Ein kurzes „Scannen für die Speisekarte“ hebt die Scan-Rate spürbar.
7. Kein Blick auf die Zahlen
Ohne Scan-Statistik wissen Sie nie, ob der Aufkleber am Eingang oder der auf der Rechnung mehr bringt. Nutzen Sie die Daten und verschieben Sie den Code dorthin, wo er wirkt.