Vergleich

QR-Code oder NFC-Visitenkarte? Der ehrliche Vergleich

Veröffentlicht am 04. Mai 2026 · 5 Min. Lesezeit

Beide teilen Ihre Kontaktdaten mit einem Handy. Der Unterschied liegt in der Technik dahinter und darin, wie viele Leute sie tatsächlich nutzen können.

Reichweite

Ein QR-Code wird von jeder Smartphone-Kamera gelesen. Eine NFC-Karte braucht einen Chip in der Karte und ein Telefon, das NFC aktiviert hat und richtig hingehalten wird. In der Praxis scheitert das öfter, gerade bei Menschen, die es nicht gewohnt sind.

Kosten

Ein QR-Code ist ein Bild. Sie drucken ihn auf die Karten, die Sie ohnehin bestellen. Eine NFC-Karte kostet pro Stück mehrere Franken, weil in jeder ein Chip steckt. Für ein Team wird das schnell teuer.

Aktualität

Hier sind sich gute Lösungen einig: Beide sollten hinter einer Seite liegen, die Sie ändern können. Ein dynamischer QR-Code kann das. Achten Sie bei NFC darauf, dass die Karte nicht fest programmiert ist.

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Der Verlust-Faktor

Eine NFC-Karte, die Sie verlieren, ist Geld weg. Ein QR-Code lässt sich beliebig oft nachdrucken, auf Papier, Aufkleber oder ins Schaufenster.

Wann NFC Sinn ergibt

Wenn der Wow-Effekt beim Übergeben wichtig ist und das Budget stimmt, etwa im gehobenen Vertrieb. Für die meisten Selbstständigen und kleinen Betriebe ist der QR-Code die pragmatische Wahl: günstig, überall lesbar, jederzeit nachdruckbar.

Bei Diviq

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